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#wow_kaiserwinkl

Schlechtes Wetter? Zeit, etwas Neues auszuprobieren!

Letztes Wochenende meinte es das Wetter bei uns leider nicht ganz so gut. Zu Hause bleiben wollten wir aber auch nicht – also musste eine Alternative her. Warum nicht einfach mal etwas ganz Neues ausprobieren?

Wir kamen ziemlich schnell zu dem Entschluss: Wie wäre es mit Padel-Tennis? Schließlich sind wir im Kaiserwinkl in der glücklichen Lage, gleich zwei Möglichkeiten dafür zu haben. Einen Outdoor-Platz gibt es beim Peternhof – bei Regen allerdings nicht unbedingt unsere erste Wahl. Im Hotel Seehof wartet dagegen ein Indoor-Court auf uns. Die Entscheidung war bei diesem Wetter also schnell getroffen. Der Platz ist nicht nur für Hotelgäste zugänglich, sondern steht auch externen Gästen zum Spielen offen.

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Handy raus, Platz für den Nachmittag reserviert und schon konnte es losgehen. Kurz haben wir noch überlegt, direkt zwei Stunden zu buchen. Schließlich hatten wir alle noch nie Padel gespielt und waren uns sicher, dass wir erst einmal eine Weile brauchen würden, um überhaupt ins Spiel zu kommen. Am Ende entschieden wir uns dann doch für eine Stunde – zum Reinschnuppern sollte das schließlich reichen.

Aus dem geplanten „Wir schauen uns das einmal an“ wurde ziemlich schnell ein sportlicher Nachmittag mit viel Spaß, Bewegung und dem einen oder anderen ehrgeizigen Ballwechsel.

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Ein Schläger, ein Ball, eine Wand aus Glas. Padel verbindet Tennis und Squash zu einem Spiel, das schnell ist, laut und überraschend leicht zu lernen. Kein Wunder, dass der Sport gerade europaweit boomt – und auch im Kaiserwinkl angekommen ist. Wer zum ersten Mal auf dem Court steht, staunt meist, wie schnell man selbst mittendrin ist.
Gespielt wird eigentlich im Doppel, auf einem kleineren Feld als beim Tennis, umgeben von Glaswänden. Da es bei uns aber eher spontan war, konnten wir leider keine weiteren Spieler auf die Schnelle finden und so entschieden wir uns das erst einmal zu zweit ausprobieren.
Der Ball darf von der Wand abprallen, bevor er zurückgespielt wird. Das macht lange Ballwechsel möglich, ohne dass es technisch kompliziert wird. Die Bewegungen sind kürzer als beim klassischen Tennis, die Belastung auf Gelenke und Muskeln geringer – wer es ruhiger angehen will, findet hier sein Tempo.

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Schläger in die Hand und los geht’s! Wir haben Padel ausprobiert und schnell gemerkt: Hier braucht es keine große Vorerfahrung. Im Vergleich zu Tennis waren wir überraschend schnell im Spiel und schon nach kurzer Zeit kamen richtig gute Ballwechsel zustande.
Für den Kaiserwinkl, wo Bewegung ohnehin zum Alltag gehört, ist das Angebot eine naheliegende Ergänzung. Ein Nachmittag auf dem Court bringt in Schwung, lässt viel lachen und hinterlässt am Ende ein gutes, müdes Gefühl. Wer den Sport einmal ausprobiert hat, weiß: Ein Platz direkt vor der Haustür ist ein echter Mehrwert.

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Unser Samstag hat uns gezeigt, dass ein Regentag kein Grund für Langeweile sein muss. Beim Padel-Tennis beim Hotel Seehof konnten wir uns bewegen, Neues ausprobieren und gemeinsam jede Menge Spaß haben – und das völlig unabhängig vom Wetter.
Unser Fazit: Nicht lange überlegen – einfach ausprobieren!

Stefanie Hamberger

Stefanie Hamberger

Stefanie Hamberger, 30 arbeitet beim Tourismusverband Kaiserwinkl und ist mittendrin im Geschehen. Ursprünglich aus Bayern zugezogen, bringt sie mit viel Engagement und feinem Gespür für die Region frische Ideen ein und kennt den Kaiserwinkl aus nächster Nähe. Ob aktuelle Themen, besondere Plätze oder echte Geheimtipps – hier erwarten euch die „Insider Stories“ aus dem Kaiserwinkl!

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