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#wow_kaiserwinkl

Verhaltensregeln auf den Loipen im Kaiserwinkl

Beim Langlaufen im Kaiserwinkl stehen Naturgenuss, Bewegung und ein faires Miteinander im Mittelpunkt. Damit sich alle auf den Loipen sicher und wohlfühlen, gibt es einige wichtige Verhaltensregeln. Mit gegenseitiger Rücksichtnahme und der richtigen Einschätzung deines Könnens steht einem entspannten Langlauftag nichts im Weg.

Die wichtigsten Langlauf-Regeln auf einen Blick

  • Rücksicht nehmen - Fahre so, dass du andere Langläufer weder gefährdest noch behinderst.
  • Beschilderung beachten - Halte dich an Markierungen, Laufrichtung und die vorgegebene Lauftechnik.
  • Rechts halten - Nutze bei mehreren Spuren die rechte Spur. Auch Gruppen laufen hintereinander und halten sich rechts.
  • Sicher überholen - Überhole links und achte dabei auf ausreichend Abstand.
  • Vorrang beachten - Bei Gegenverkehr weichst du nach rechts aus. Abfahrende Langläufer haben Vorrang.
  • Geschwindigkeit anpassen - Passe dein Tempo deinem Können, dem Gelände, der Sicht und dem Loipenbetrieb an.
  • Loipe freihalten - Für Pausen trittst du aus der Loipe. Nach einem Sturz machst du die Spur möglichst schnell wieder frei.
  • Helfen bei Unfällen - Bei einem Unfall ist Hilfe selbstverständlich. Beteiligte und Zeugen müssen ihre Personalien angeben.
Langlaufen - Andreas Gruhle (59)

Nachts gehören die Loipen den Pistengeräten

Bitte beachte: Zwischen 17:30 und 07:00 Uhr dürfen die Loipen im Kaiserwinkl nicht benutzt werden. In dieser Zeit sind die Pistengeräte unterwegs und bereiten die Strecken für den nächsten Langlauftag vor. Damit schützt du nicht nur dich selbst, sondern hilfst auch dabei, die hohe Qualität der Loipen zu erhalten.

Loipenbeschilderung

Was bedeuten die Schilder?

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Einteilung nach Benutzungsart

1. Loipe für Klassische Technik:
Die Loipe für die Klassische Technik muss präpariert und gespurt sein. Abfahrtsstrecken mit Richtungsänderungen, die eine Gefahr für den Benutzer darstellen könnten, müssen präpariert, aber nicht gespurt werden. Mit Ausnahme von Anstiegs- und Abfahrtsstrecken dürfen Loipen für Klassische Technik nur in Lauftechnik mit paralleler Skiführung benutzt werden. Es ist jeweils die rechte Spur zu benutzen, um Überholvorgänge zu erleichtern. Einspurige Loipen sindgrundsätzlich nur in eine Richtung zu belaufen.

2. Loipe für Freie Technik:
Die Loipe für die Freie Technik muss präpariert sein, ist aber nicht zu spuren. Loipen für Freie Technik dürfen bei ausreichender Breite in jeder Laufrichtung benutzt werden, jedoch ist jeweils am rechten Rand zu laufen.

3. Langlaufroute:
Auf Langlaufrouten darf die Benutzungsart frei gewählt werden.

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Einteilung der Schwierigkeitsgrade

1. Leichte Loipe (blau markiert):
Leichte Loipen sind vorwiegend flach verlaufende Loipen, deren Anstiegs- und Abfahrtsstrecken 10 % Längsneigung – mit Ausnahme kurzer Teilstücke in offenem Gelände – nicht übersteigen dürfen. Sie sind in der Farbe BLAU zu kennzeichnen. Abfahrtsstrecken von leichten Loipen für Klassische Technik müssen in ihrer gesamten Länge überschaubar sein und dürfen den Skilangläufer zu keinen aktiven Richtungsänderungen zwingen.

2. Mittelschwierige Loipe (rot markiert):
Mittelschwierige Loipen sind vorwiegend in welligem Gelände verlaufende Loipen, deren Anstiegs- und Abfahrtsstrecken 20 % Längsneigung – mit Ausnahme kurzer Teilstücke in offenem Gelände – nicht übersteigen dürfen. Sie sind in der Farbe ROT zu kennzeichnen. Abfahrtsstrecken von mittelschwierigen Loipen für Klassische Technik dürfen Kurven enthalten, die den Läufer zu aktiven Richtungsänderungen veranlassen.

3. Schwierige Loipe (schwarz markiert):
Bei schwierigen Loipen übersteigen deren Längsneigungen auf Anstiegs- und Abfahrtsstrecken den Maximalwert für mittelschwierige Loipen. Sie sind in der Farbe SCHWARZ zu kennzeichnen.

Weitere Zeichen

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