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Richtiges Verhalten bei Kontakt mit Almvieh

Wandern
Wandern

Wandern bedeutet für viele Gäste und auch Einheimische, Erholung an der frischen Luft und Freude über das weidende Almvieh auf den Tiroler Bergen. Für Hundebesitzer ist eines klar: Der Vierbeiner darf dabei nicht fehlen. Angeleinte Hunde sind auf den ausgeschilderten Wanderwegen des Kaiserwinkl herzlich willkommen. Es gibt jedoch einiges zu beachten, sollte man auf das Almvieh auf den Bergen treffen.

Bei Begegnungen mit Almvieh ist eine gewisse Vorsicht geboten um gefährliche Situationen zu vermeiden. Vor allem wenn man auch die Umgebung nicht kennt und sich für eine neue Route entscheidet, sind die folgenden Tipps sehr hilfreich und sollten beachtet werden

Bei Rinderherden unterscheidet man:

  • Mutterkuhherde: Bei Muttertieren und ihren Kälbern ist besondere Vorsicht geboten. Muttertiere und auch Stiere verteidigen ihre Kälber aufgrund des natürlichen Schutzinstinktes.
  • Jungtierherde: Die jüngeren Tiere sind vor allem übermütig und neugierig. Es kann hier sehr schnell zu unkontrollierten Bewegungen kommen.
  • Kuhherde: Hier findet man Kühe welche regelmäßig gemolken werden und so den engen Kontakt mit Menschen gewohnt sind. Dennoch darf man auch diese nicht unterschätzen.
  • Kaiserwinkl, Walchsee, Hochberg
    Kaiserwinkl, Walchsee, Hochberg
  • Kaiserwinkl, Walchsee, Hochberg
    Kaiserwinkl, Walchsee, Hochberg
  • Kaiserwinkl, Wandern mit Hund
    Kaiserwinkl, Wandern mit Hund

Wie vermeide ich einen Konflikt?

  • Wanderwege nicht verlassen
  • Distanz zu den Tieren halten (20 - 50 m)
  • Ruhig verhalten und nicht mit Stöcken herumfuchteln
  • Bei einer unruhigen Herde lieber einen Umweg auf sich nehmen
  • Tiere nicht streicheln oder in die Augen schauen
  • Hunde an der kurzen Leine führen
Kuhangriff

Im Ernstfall:

Bei Herannahen der Tiere: ruhig bleiben, nicht den Rücken zukehren und die Weide langsam verlassen!

Den Hund unbedingt ableinen wenn ein Angriff des Tieres abzusehen ist. Hunde sind schnell genug um dem Rind auszuweichen und dadurch wird auch vom Hundehalter/Wanderer abgelenkt, sodass dieser sich aus der Gefahrenzone befreien kann.

Im absoluten Notfall kann man sich aber mit einem gezielten Schlag auf die Nase des Rindes wehren!

Ratgeber Almsicherheit - Thema: Gefahrenquelle Hund

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